Konzept umsetzen

Hirschau. (ads) Die Stadt Hirschau bemüht sich seit einiger Zeit, die vorhandene Baulücke an der Burgstraße wieder zu schließen, damit das städtebauliche Gesamtbild weiter verbessert wird. Bürgermeister Hans Drexler und der städtebauliche Berater, Architekt Wolfgang Brummer, stellten bei einem Ortstermin fest, dass private Maßnahmen aus jüngster Zeit ermutigen.

„Getragen von dem Ansatz, das Kloster und Nebenareale für betreutes Wohnen auf Mietbasis anzubieten, kam vermehrt die Frage auf, ob nicht weitere Wohnungen in der Stadt auf Eigentumsbasis angeboten werden könnten“, erinnerte Bürgermeister Hans Drexler. Mit einer Konzeptplanung durch den städtebaulichen Berater Wolfgang Brummer wurde dies untersucht und von ihm für durchaus realisierbar gehalten. Mit sechs Wohneinheiten zwischen 34 und 54 Quadratmeter könnte nach dessen Aussagen ein weiteres Angebot erstellt werden, um der älter werdenden Bevölkerung ein altersgerechtes Wohnen zu ermöglichen. Laut Brummer würden die Wohneinheiten mit Aufzug, behindertengerechten Einrichtungen und Zugängen ausgestattet. Die Betreuung durch gegebene Versorgungseinrichtungen, wäre ähnlich wie beim Kloster denkbar.

Die Zuordnung von Garagen oder Autostellplätzen erscheint noch etwas schwierig, wäre aber gerade in diesem gesamten Wohnabschnitt sehr wichtig, betonte Wolfgang Brummer. Bürgermeister Hans Drexler appellierte dahingehend an die interessierten Bürger, sich mit der Stadt in Verbindung zu setzen, um hier zum Wohle der Stadt etwas zu entwickeln