Sehen kann man lernen

13.06.2013
Sehenlernen

Mit individuellen Trainingsprogrammen die Sehverarbeitung verbessern

Schnaittenbach. (ads) In der heutigen technisierten Informationsgesellschaft spielt die visuelle Verarbeitung des Menschen eine entscheidende Rolle. Etwa 90 Prozent der Informationen, die wir aus unserer Umwelt aufnehmen, gelangen über die Augen in den Körper.

Im Schulalltag beim Erlernen des Schreibens und Lesens und im Berufsalltag, z.B. am Bildschirmarbeitsplatz, stellen visuelle Defizite für die Betroffenen oft unüberwindbare Hürden dar. Mit gesamtheitlichen optometrischen Messverfahren kann Markus Grünwald Funktionsstörungen gesunder Augen aufspüren, die auf fehlerhaften Sehentwicklungen und falschem Sehverhalten beruhen. Darauf basierend stehen dem Augenoptikermeister mehrere Trainingsund Korrektionsansätze zur Verfügung:

■Optometrisches Visualtraining: aktives Trainieren, aller der für das Sehen wichtigen physiologischen Prozesse

■Syntonics-Farblichtanwendung: Stimulation der Netzhaut des Auges und der am Sehen beteiligten Hirnareale

■Korrektion des Augen-Körperhaltung- Systems: zur Verbesserung von Körperhaltung, räumlicher Orientierung und Informationsaufnahme

■Korrektion von Winkelfehlsichtigkeit: für ein Sehen unter möglichst geringem Energieaufwand. Dabei ist zu berücksichtigen, dass eine Winkelfehlsichtigkeit eine Dysbalance des vegetativen Systems darstellt und nicht undifferenziert sowie nur in Ausnahmefällen korrigiert werden sollte.

Ziel all dieser Maßnahmen ist die Herstellung oder Wiederherstellung visuellen Komforts und Gleichgewichts für eine ermüdungsfreie und entspannte Bewältigung der strapaziösen täglichen Sehanforderungen in Schule und Beruf.