Mehr Platz für die Senioren

11.12.2013
Mehr Platz für die Senioren

Foyer des Seniorenzentrums Evergreen wird durch einen Anbau erweitert

Schnaittenbach. (ads) Das Phönix Seniorenzentrum Haus Evergreen ist bekannt für sein anspruchsvolles Veranstaltungsprogramm, zu dem nicht nur die Senioren des Hauses, sondern auch die interessierte Bevölkerung eingeladen ist. Die Gastfreundschaft von Heimleiter Martin Strobl und seinem Team stößt auf große Resonanz, so dass die Raumkapazitäten im Foyer schnell ausgelastet sind. Aus diesem Grund wird die Fläche des Foyers nun durch einen Anbau verdoppelt.

Bereits vor zwei Jahren wurde eine Erweiterung des Foyers im Eingangsbereich des Seniorenzentrums von Heimleiter Martin Strobl bei der Bauabteilung der Phönix- Gruppe angeregt. Durch die gute Belegung der Einrichtung in den letzten Jahren und die zahlreichen Veranstaltungsangebote im Haus wurde jetzt von der Firmenzentrale grünes Licht für den Erweiterungsbau gegeben.

„Unser Bauantrag wurde sowohl von der Stadt Schnaittenbach als auch vom Landratsamt zügig und ohne Zeitverlust bearbeitet, so dass wir noch in diesem Jahr mit der Baumaßnahme beginnen konnten“, freut sich Heimleiter Martin Strobl über die Unterstützung der Behörden. Die Planungen von Architekt Claus Mayer aus Ingolstadt sehen eine Erweiterung des Foyers vor, so dass hier in Zukunft der doppelte Platz für Veranstaltungen, Gruppenangeboten und Konzerten zur Verfügung steht. „Viele Bewohner kommen zu unseren Festen und Angeboten häufig mit Rollstuhl oder Rollator, so dass der Platzbedarf damit viel größer geworden ist als früher. Außerdem nehmen an den Aktivitäten viele Angehörige und Gäste teil, so dass die Investition in die Erweiterung unseres Foyers gut angelegtes Geld ist“, erklärt Strobl den Grund für die Baumaßnahme.

Zu einer kleinen Feier zum Beginn der Baumaßnahme hatte Strobl neben Mitgliedern des Heimbeirates auch Bürgermeister Josef Reindl und Josef Pürner von der gleichnamigen Baufirma eingeladen. In seiner kurzen Ansprache betonte der Heimleiter, dass mit der Baumaßnahme in die Zukunft und in den Bestand des Seniorenzentrums investiert werde. Außerdem würden alle erforderlichen Arbeiten für den Erweiterungsbau soweit als möglich an örtliche Firmen vergeben.