„Dousamma“ in Hirschau

Volksmusik- und Brauchtumsfest am Sonntag, 4. Juni, 2017 – Planungen beginnen

Hirschau. (u) Für alle Freunde bodenständiger Volksmusik und heimatlichen Brauchtums gibt es eine erfreuliche Nachricht. Nächstes Jahr gibt es eine Neuauflage. „Dousamma“ kehrt ins Kaolinbecken zurück, dieses Mal nach Hirschau, geplanter Termin, Sonntag, 4. Juni, 2017.

Die Initiative ging von Kreisheimatpfleger Dieter Kohl aus. Bei einer ersten Besprechung mit von der Partie waren seine Kollegin Martha Pruy (Schnaittenbach), Hirschaus Bürgermeister Hermann Falk, Stadtheimatpfleger Sepp Strobl, Festspielvereinsvorsitzender Hans Drexler, der Gewerbeverbandsvorsitzende Alfred Härtl und der Kreisvorsitzende des Nordbayerischen Musikbundes (NBMB) Werner Stein.

Bürgermeister Falk zeigte sich erfreut über die Initiative. Er signalisierte die volle Unterstützung der Stadt. Die neugestaltete Innenstadt biete ein hervorragendes Ambiente für eine derartige Großveranstaltung. Das Geschehen soll sich im Wesentlichen zwischen der Schlossbrauerei Dorfner im Osten des Stadtkerns und dem Josefshaus im Westen abspielen. Im Großen und Ganzen soll das „Dousamma 2017“ so ähnlich ablaufen wie die beiden Vorgängerveranstaltungen in Schnaittenbach und Ursensollen. Einstimmig war man der Meinung, dieses Mal etwas „Grenzübergreifendes hinzukriegen“ und tschechische Partner zu gewinnen – ein durchaus naheliegender Gedanke, gehörte doch Hirschau im 14. Jahrhundert zu Zeiten Kaiser Karls IV. einige Jahre zu Böhmen. Der NBMB-Kreisverband wird offiziell als Veranstalterdes „Dousamma 2017“ auftreten. Als Hauptorganisator nimmt Dieter Kohl die weiteren Planungen und Vorbereitungen in die Hand.