Melken und Masskrugstemmen

Kräftemessen beim „Bayerischen Nachmittag“ im BRK Seniorenheim Hirschau

Hirschau. (u) Richtig zünftig ging es kürzlich im Festsaal des BRK Seniorenwohn- und Pflegeheims St. Barbara zu. Beim „Bayerischen Nachmittag“ gab es ein originelles Kräftemessen zwischen Bewohnern, Betreuern und Gästen in bayerisch-olympischen Disziplinen wie Melken und Masskrugstemmen.

Heimleiterin Astrid Geitner sorgt regelmäßig dafür, dass es im Heim lebendig zugeht. Wichtig ist es ihr, dass die Außenkontakte zu Angehörigen und Freunden intensiv gepflegt werden. Zu ihrer Freude hatten sich viele Gäste eingefunden, darunter auch Bewohner des benachbarten „Hauses Conrad“.

Zwei Stunden lang herrschte eine ausgelassene Stimmung. Ein Garant für die Kurzweil war Thomas Geitner. Er spielte mit seiner Steierischen ganz nach dem Geschmack der Anwesenden auf. Einige ließen sich sogar dazu animieren, das Tanzbein zu schwingen. Zu einer spannenden Gaudi entpuppte sich der Wettstreit zwischen den beiden „Olympia-Teams“. Das „Internen-Team“ mit Heimleiterin Astrid Geitner, Gerontotherapeutin Anita Dobmeier, Doris Weidner und den Heimbewohnerinnen Margarete Schönberger und Marie Michl trat gegen die „Externen- Mannschaft“ mit Rudi Wild, Zenta Bauer, Maria Maier. Heidi Flierl und Julia Geitner an.

Sie maßen ihre Geschicklichkeit und Kräfte in den typisch bayerischen „Sportarten“ Wettmelken und Masskrugstemmen sowie Brezenessen, Torwandschießen, Dosenwerfen und Ringewerfen. Am Ende trennte man sich schiedlich friedlich drei zu drei unentschieden.

Nach so viel Spannung und sportlicher Aktivität war für alle eine Stärkung dringend nötig. Auf den Tisch kamen dazu geräucherte Bratwürste, Obatzter und Schnittlauchbrote und – wie es sich in der Fastenzeit gehört – süffiges Bockbier.