Jura-Gartenfest

Zwölf Vereine helfen am Pfingstsonntag mit

Hirschau. (u) Im Jahr 1990 begründete Walter Widder die Tradition des Jura-Gartenfestes. Am Pfingstsonntag, 4. Juni, wird sie fortgesetzt. Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Hermann Falk findet ab 14 Uhr im Biergarten des Josefshauses das 28. Jura-Gartenfest statt. Bei schlechtem Wetter wird im Josefshaussaal gefeiert.

„Miteinander – Füreinander" lautet das altbewährte Motto der Veranstaltung, die zum ersten Mal von Uli Günter organisiert wird. Er kann auf die aktive Unterstützung von zwölf örtlichen Vereinen und Organisationen zählen. Auf der Speisenkarte stehen Kaffee, Kuchen, Torten, Bratwüste und Steaks, dazu gibt es Bier und Nichtalkoholisches.

Wie immer kommt auch die Unterhaltung nicht zu kurz. Auf dem Programm stehen Tanzauftritte einer Gruppe der Lebenshilfe und der Majorettengruppe des Musikzugs. Den musikalischen Part übernehmen abwechselnd das Jugendorchester des Musikzugs, die „Höidlbrumma" und Franz Hirmer. Begleitet von seiner Akustischen Gitarre spielt und singt er Evergreens und Oldies.


Premiere feiert eine erst frisch gegründete Jura-Band, in der Menschen mit Behinderung musizieren. Unterstützt von Geschäftsführer Bernhard Albrecht werden sie einige Songs zum Besten geben. Für die Kinder werden der Schminkstand und die Spielstraße besondere Anziehungspunkte sein. Wie alle Jahre erwartet die Gäste eine mit lukrativen Preisen ausgestattete Tombola.

Der Reinerlös des Festes, das in dieser Form nach den Worten des Lebenshilfe-Vorsitzenden Eduard Freisinger „einzigartig in der Region ist", kommt wieder voll und ganz der Lebenshilfe Amberg-Sulzbach zugute – explizit den Jurawerkstätten.