Partner in schwerer Zeit

Bestattungsunternehmen Müller & Schießler

Hirschau. (u) „Jedem Leben ein Zeichen setzen!" Das wollen Kai Müller und Andreas Schießler, die in Hirschau ihr neues Bestattungsunternehmen im Anwesen Georg-Schiffer-Straße 4 eröffnet haben.

Zur Einweihung konnten sie unter anderem auch Bürgermeister Hermann Falk mit einigen Stadtratsmitgliedern, den Hauseigentümer Professor Dr. Dieter Dausch und Stadtpfarrer Hans-Peter Bergmann begrüßen.

Die Jungunternehmer – das zeigte ihre persönliche Vorstellung – verfügen bereits über große berufliche Erfahrung. In den letzten Jahren sammelten alle beide diese in Heidelberg im bekanntesten Bestattungshaus Baden-Württembergs.

Sie sehen sich als zuverlässige und seriöse Ansprechpartner bei allen Fragen und Diensten in Zusammenhang mit dem Abschied von einem geliebten Menschen. Traditionen und Bräuche liegen ihnen ebenso am Herzen wie die moderne Ausrichtung der Bestattungskultur und des individuellen Abschieds.

Ein zentrales Anliegen ist den beiden die ganzheitliche Betreuung der trauernden Hinterbliebenen in den schweren Stunden des Abschieds von ersten Anruf bis zum Zeitpunkt, an dem es ihrer Unterstützung nicht mehr bedarf – all dies unter der Maxime, dass „Bestatter auch Seelsorger sind".

Andreas Schießler hatte die kleine Feier mit dem Gedicht „Der letzte Gang" aus der Feder des bereits verstorbenen Hirschauer Heimatdichters Bepp Dietz begonnen, in dem dieser zu der Erkenntnis kommt, dass „aaf unsana Welt der Mensch meist erscht schter'm mou, bevor er wos zählt." Auch zitierte er Papst Benedikt XVI: „Die Fenster müssen wieder aufgerissen werden, wir müssen wieder die Weite der Welt, den Himmel und die Erde sehen und all dies recht zu gebrauchen lernen.