Besinnliche Musik-Tradition

18.12.2018
Besinnliche Musik-Tradition

„Hirschauer Adventssingen“: Die Sehnsucht nach dem Erlöser erlebbar machen

Hirschau. (u) Im Jahr 1985 rief die damalige Vorsitzende des Katholischen Frauenbundes, Rosa Stoll, das „Hirschauer Adventsingen“ ins Leben. 28 Jahre lang organisierte sie die besinnliche Veranstaltung, die alljährlich am 2. Adventsonntag in der Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt stattfindet und deren Erlös immer für die Caritas-Sozialstation bestimmt war.

Nach ihrem überraschenden Tod im Januar 2014 übernahm Diakon Richard Sellmeyerin den Jahren 2014 und 2015 die Organisation. Heuer hat sich, wie schon inden letzten beiden Jahren, Werner Schulz darum gekümmert, dass die Traditiondes „Hirschauer Adventsingens“ weiterlebt. So können die Katholische Stadtpfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt und der Katholische Frauenbund am 2. Adventsonntag (9. Dezember) um 15.30 Uhr zum „34. Hirschauer Adventsingen“ in die Stadtpfarrkirche einladen. Mitwirkende bei dem rund einstündigen Programm sind die „Hirschauer Hausmusik“, der Gemischte Chor des Gesangvereins 1860 unter Leitung von Jana Müller, der Ehenfelder Männerchor unter Leitung Saskia Krügelstein, der Ehenfelder Jugendchor unter Leitung von Dorothea Meyer, die Bläsergruppe des Musikzugs, das Instrumental-Duo Uwe Hermann und Alexander Götz sowie der zehnjährigen Gesangssolistin Christina Luber.

Sie alle musizieren und singen ohne Gage. Wie immer ist der Eintritt frei, eingehende Spenden sind, wie in der Vergangenheit, für die Sozialstation bestimmt.